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Verband
Regionale
Ansprechpartner
Vorstand des Ökologischen
Ärztebundes
(2010)
Gleichberechtigte
Vorsitzende:
Dr. med. Alexander
Mauckner
Geboren 1961 in Leverkusen lebe ich seit dem Studium in
Aachen. Dort arbeite ich in eigener Praxis als
internistischer Hausarzt mit Zusatz Ernährungsmedizin.
Nebenbei betreue ich sportmedizinisch die Fußballer
der Alemannia Aachen.
Ich bin verheiratet mit der Malerin Roswitha, einer
Exil-Frankfurterin, stolzer Vater zweier gesunder
Töchter (16 und 21 Jahre) sowie unseres Sohnes Max mit
Down Syndrom. Auch stimuliert durch ihn hat sich mein
Arbeitsschwerpunkt noch weiter in die lokale Szene mit
Schwerpunkt Bioethik und Gentechnik verlagert.
Sofern die Arbeit mir Zeit lässt, versuche ich mich am
Klavier, weitere Hobbys sind eher theoretisch.
Zum Ökologischen Ärztebund kam ich, nach aktiven
Jahren bei Greenpeace, durch einen Artikel in der "Natur",
damals als studentisches Gründungsmitglied 1987 in
Nürnberg. Seit einigen Jahren bin ich Vorstandmitglied,
ohne dies zu meiner Zufriedenheit ausfüllen zu
können (s.o.).
Grundsätzlich musste ich meine Arbeit für den
ÖÄB stark einschränken, d.h.
schwerpunktmäßig und gezielt agieren ohne durch
permanente Verfügbarkeit und Anwesenheit glänzen
zu können - think global and act local ! Leider fehlt
es an einsatzfreudigem Nachwuchs, sich auch mal
zurückziehen zu können und aus der zweiten Reihe
oder nach Besinnungszeiten erfrischt zupacken zu
können.
Dr. med. Alexander
Mauckner, Am Blockhaus 50, 52074 Aachen, p: Tel.:
0241/7091989, d: Tel.: 0241/7501-0, Fax: 0241/7501-530,
E-Mail: mauckner@web.de, Web: dr-mauckner.de
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Dr. med.
Wolf-Dietrich Köhn
Ich bin 1943 in Greifswald geboren, also [noch] "in den
besten Jahren", einfacher, rein-rassiger Vorpommer, Vater
Lehrer, 3. von 4 Brüdern. Schöne luxusfreie
Dorf-Kindheit mit Grundschulbesuch, Internats-Oberschule in
nahe gelegener Kleinstadt bei Stralsund.
Nach Medizinstudium in Rostock (1963-1969) und gut
2-jähriger Militärzeit im Marinelazarett
chirurgische Facharztausbildung ('75) im Bezirkskrankenhaus
Stralsund, dort insgesamt 17 Jahre zunehmend onkologisch
gearbeitet (besonders Mamma); danach war ich 3 Jahre im
Zentralinstitut für Krebsforschung der DDR in
Berlin-Buch tätig.
5-1989 Flucht (incl. kurze Haftstrafe in Slowenien) aus dem
Volksgefängnis DDR, wegen Unmöglichkeit einer
Vorbereitung künftiger Tätigkeit bis 12-1989
arbeitslos resp. -suchend, wobei ich den finalen Niedergang
des Unrechtsregimes am Bildschirm genossen habe!
1,5 Jahre Mitarbeit in einer auf Proktologie spezialisierten
Praxis in Stuttgart; 48-jährig eröffnete ich
8-1991 meine eigene, rein proktologische* Praxis in
Sindelfingen, in die ich 4-2002 einen Job-sharing-Partner
aufgenommen habe; seitdem 1/2 Geld + (fast) doppelte
Freizeit! So kann ich mich zunehmend dem Schutz meiner In- +
unserer Umwelt widmen. Als doppelter Vater &
Großvater lehne ich es ab, zu sagen: "Nach mir die
Sintflut".
Weil ich um die Bedeutung der Qualität unseres
"Futters" für die Gesundheit von Mensch und Natur
weiß, befasse ich mich mit Fragen der Ernährung,
backe mein Brot selbst, in bester Qualität (sagen auch
Profis). Es macht richtig Spaß, wenn man weiß,
was man isst.
Und weil ich Bio-Vegetarier gesund steinalt werden
möchte, hoffe ich, noch lange etwas berufstätig
sein (in gut 2 Jahren aber »wedder to Hus«, d. h.
in der Heimat, wo ich mir eine Öko-Hütte bauen
will) und auch intensiver im Ökologischen
Ärztebund mitarbeiten zu können.
* Marktlücke
Dr. med. Wolf-D.
Köhn, Untere Vorstadt 11, 71063 Sindelfingen, Tel.(d):
07031/ 87 35 40, Fax(d): 07031/ 87 35 08, Tel.(p): 07031/ 28
50 534, Fax(p): 07031/ 73 58 703, E-Mail: wolf-d.koehn@dgn.de.
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Klaus-Uwe
Kroeker
geb. 1939 in Wernigerode, 1945 Flucht aus
Fürstenwalde/Spree nach Hoheneggelsen bei Hildesheim,
1950 Umzug nach Murnau am Staffelsee, Abi im Gymnasium
Garmisch-Partenkirchen, Medizinstudium in Innsbruck und
München. Heirat 1967, 5 Kinder, geschieden 2006.
Nach Kliniktätigkeit von 1977 bis 2004 Allgemein- und
Kurarztpraxis in Bad Bayersoien. Seither im "Ruhestand",
Ausbildung zum Solarberater (DGS), wohnhaft in Murnau und
Uffing.
In der Ökologie- und Friedensbewegung seit 1985 (BUND,
IPPNW, ödp u.a.).
Initiative zur Gründung des Ökologischen
Ärztebundes 1986 in der Ev. Akademie Tutzing.
Gründung des ÖÄB 1987 in Murnau zusammen mit
10 KollegInnen, Gründungsvorstand und
Geschäftsführer bis 1990, seither ununterbrochen
Vorstandsmitglied.
1990 Gründungsmitglied der ISDE, Vizepräsident bis
1994.
Schwerpunktinteressen derzeit: Erneuerbare Energien, Klima-
und Naturschutz, ökosoziale Gerechtigkeit:
umweltfreundlicher Verkehr; Radeln und Reisen.
2. Vorsitzender im Bund Naturschutz, OG Murnau m. Umgebung,
lokale Agenda21-Gruppe, Initiative zur Energiewende im LK
Garmisch-Partenkirchen (beschlossen 2007).
Klaus-Uwe Kroeker,
Röthenbachstr. 24, 82449 Uffing am Staffelsee, Tel+Fax:
08846/921721, E-Mail: uwe.kroeker@t-online.de.
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Dr. med. Peter
Germann
Jahrgang 1957,
Studium 1979 bis 1986 in Hamburg und Freiburg, dort dann 3
Jahre Assistenzarzt, Vertragspraxis auf dem Lande 1989 bis
1994, Eröffnung einer Privatpraxis in Worms seit 1994
mit Schwerpunkt Umweltmedizin und Homöopathie, verstehe
mich aber als Hausarzt im traditionellen Sinne.
2 eigene Töchter und 7 Stiefkinder bereichern mein
Leben und sind neben etwas Sport, Lesen und Gartenarbeit
sehr wichtig.
Das Engagement beim BUND ist das älteste, bin bei
Ökologischem Ärztebund, IGUMED, dbu und DGUHT
Mitglied. Nun bin ich im Vorstand des ÖÄBs und
Sprecher des AK Gesundheit des BUND.
Interesse habe ich speziell am Elektrosmog, an
Nanotechnologie und vor allem an der Koordination der
Verbändearbeit.
Dr. Peter Germann,
Köhlerstr. 14, 67549 Worms, Tel.: 06241/ 58437, Fax:
06241/ 593844, E-Mail: dr.peter.germann@web.de.
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Dr. med. Wolfgang
Baur

Geb. 1948 in Jüterbog bei Berlin, aufgewachsen in
Goslar.
Nach dem Abitur Studium der Medizin und Biochemie in Kiel,
Tübingen und München.
Seit 1979 niedergelassener Arzt für Allgemeinmedizin am
Harzrand mit den Zusatzbezeichnungen Psychotherapie und
Umweltmedizin.
Wichtigste
Veröffentlichungen:
1993: "Umweltmedizin" in FISCHER, G.C. (Hrsg.):
Allgemeinmedizin, (Spinger) Berlin, Heidelberg
1998: "Umweltmedizinische Probleme" in KOCHEN, M.M. (Hrsg.):
Allgemein- und Familienmedizin, (Hippokrates) Stuttgart
1987 Mitinitiator und Gründungsvorstand des
Ökologischen Ärztebundes (bis 1992).
Seit 1996 wieder im erweiterten Vorstand aktiv, 1998-2005 im
Vorstand als Kassier (weil niemand den Job machen
wollte).
Mitglied im Arbeitskreis Umwelt und Gesundheit der
Ärztekammer Niedersachsen (gecancelt seit Prof. Eckel
nicht mehr Präsident) und Lehrbeauftragter für
Allgemeinmedizin/Umweltmedizin an der Universität
Göttingen (gecancelt seit Veränderung des
Lehrbuchartikels s.o. ohne mein Wissen.
Zwei erwachsene Töchter aus (geschiedener) Ehe; in Ehe
mit Gabi eine Tochter (geb. 1996) und einen Sohn (geb.
1997).
Hobby: Tennis, Golf, Ski, Geige und Bratsche klassisch und
Jazz: aktiv und passiv.
Dr. med. Wolfgang
Baur, Lohnbachstr. 5, 38690 Vienenburg, Tel.: 05324/6107,
Fax: 05324/6025 E-Mail: Dr.Wolfgang.Baur@t-online.de
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Dr. med.
Jürgen Bilger

09.11.1946 Geboren als zweiter Sohn des Arztes Dr. Otto
Bilger und seiner Ehefrau Elsbeth, geb. Goerke, in Hanau am
Main
09/1952-09/1953 Aufenthalt der Familie in Indonesien, wo
Vater als Arzt in Java und Celebes tätig war
1953-1962 Grundschul- und Gymnasium-Besuch in Hanau und
Frankfurt/Main
1962-1965 Gymnasialbesuch in Utrecht /Niederlande
1966 Abitur am altsprachlichen Gymnasium in Laubach
/Oberhessen
1966-1973 Studium der Naturwissenschaften und Medizin in
Marburg, Gießen und Hamburg
1973 Staatsexamen und Heirat mit der Medizinerin Jutta
Umland
1973-1976 Assistenzarzt in Gießener und Hanauer
Kinderkliniken
1976-1992 Wohnortwahl Hannover (1976) und Geburt der Kinder
Anna (1978) Florian (1980) und Lena (1992)
1976-1984 Facharztausbildung in der Kinderklinik
Hannover
1984-2007 Niedergelassen als Kinderarzt mit
Zusatzbezeichnung Psychotherapie (1990) und Umweltmedizin
(1996) in Hannover
seit 1984 Umwelt/Medizinische Aktivitäten und
Engagements (u.a. Elterninitiative Pseudocroup, AK Umwelt
der ÄK Niedersachsen, Mitglied, auch im Beirat
Greenpeace Deutschland, Mitglied IPPNW, HPV (Human Powered
Vehicles), Ethikkommission des BVKJ
Publikationen mit Schwerpunkt Kinder, Umwelt, Gesundheit,
Organisation verschiedener Tagungen (für den
ÖÄB u.a. 1993 und 2000 in Hannover)
1994-1996 Bürgervertreter für die Fraktion der
Grünen im Gesundheitsausschuss des Rats der Stadt
Hannover
seit 1993 Mitglied des erweiterten Vorstandes des
Ökologischen Ärztebundes
1997-2000 gleichberechtigter Vorsitzender, danach im
erweiterten Vorstand des ÖÄB
seit 2007 im Ruhestand: v.a. kommunale und kommunikative
Aktivitäten Schwerpunkt Kinder, Umwelt, Gesundheit,
Ökonomie
Dr. med.
Jürgen Bilger, Gartenheimstr. 31, 30659 Hannover, Tel.:
0511/ 65 12 48, Fax: 0511/ 65 12 49, E-Mail: Bilger-Hannover@t-online.de, Internet: http://www.dr-bilger.de,
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Dr. med. Wolfgang
Stück

*10.7.1941, verh., 2 Kinder
Facharzt für Innere Krankheiten(Internist), -
Allgemeinmedizin,Zusatzbezeichnungen: Umweltmedizin und
Akupunktur
1970 Studium an der Joshi-Idai-Universität in Tokio.
Besuch in Hiroshima und Nagasaki, seitdem Pazifist.
Seit dem 1.1.1980 niedergelassener Internist in Koblenz
1990 Aufenthalt in Hiroshima am "Red-Cross A-Bomb Surveyer's
Hospital" und am "Radiation-Effects Research Foundation
Center"
1991 Aufenthalt in Stockholm am Karolinska-Institute zu
einem "Post graduate Course on Biological Effects of
Radiation", Mitbehandlung schwerst strahlenverseuchter
Feuerwehrleute aus Tschernobyl (ausgeflogen nach
Schweden)
Begründer des Koblenzer Umweltforums
Erfolgreiches intensives Engagement mit der
Bürgerinitiative gegen das AKW
Mülheim-Klärlich (Stilllegung erzwungen!) und
gegen die Groß-Sondermüllverbrennungsanlage
Kaisersesch (Errichtung verhindert!)
1988 Umweltschutzpreis des Stadtrates Koblenz.
Stellvertr. Vorsitzender des Umweltausschusses der LÄK
Rheinland-Pfalz, des Umweltausschusses der Bezirks-ÄK
Koblenz, Leiter des rheinland-pfälzischen
Qualitätszirkels "Umweltmedizin" (bestehen nicht
mehr)
Dipl.-Fortbildungskurs "Umweltschutzarzt" der
österreichischen Ärztekammer.
Leiter der gemeinsam von IGUMED und ÖÄB
ausgerichteten Weiterbildung "Umweltmedizin" in Koblenz.
Ausbildungsermächtigung der Landesärztekammer RLP
für Innere Medizin und Umweltmedizin.
Gutachten für den Hessischen Landtag: Belastung
bodennahes Ozon und Gesundheit.
Arbeitsmedizinische und toxikologische Gutachten (Saarland,
Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz)
Seit 1992 Mitglied der wissenschaftlichen
Sachverständigenkommission des
Bundesgesundheitsministerium: Methoden und
Qualitätssicherung in der Umweltmedizin (am Robert
Koch-Institut Berlin)
2009 Ernennung durch die Europäische Kommission zum
Wissenschaftsberater für Risikobewertung
Seit 1993 im Vorstand des Ökologischen
Ärztebundes
Ausrichter des Internationalen Umweltkongresses 1994 in
Koblenz (gleichzeitig ISDE-Kongress) zum Thema: "Die
Veränderung unserer Nahrung durch Chemie, Gentechnik
und Bestrahlung und die gesundheitlichen Folgen"
Vertreter des ÖÄB bei der ISDE (seitdem
directing-board member und zeitweilig Vicepresident)
Dr. med. Wolfgang
Stück, Trierer Straße 1, 56072 Koblenz, Tel.:
0261/800 808, Fax: 0261/802 843, E-Mail: Oekol.Aeb-dr.stueck@gmx.de, www.dr-stueck.de.
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Leiterin des AK
Gentechnik im Ökologischen Ärztebund
Angela von
Beesten

Geboren 1950 in Gellenbeck bei Osnabrück. Seit 1980
lebe ich in einem kleinen Ort zwischen Hamburg und Bremen
auf unserem Hof, den mein Mann biologisch dynamisch
bewirtschaftet. Wir haben zwei erwachsene Söhne, eine
Tochter und ein Enkelkind.
Beruflicher Werdegang:
Nach der Schule Ausbildung zur Kinderkrankenschwester,
danach Berufstätigkeit in der Kinder- und
Jugendpsychiatrie der Westf. Wilhelmsuniversität
Münster.
1975 Abschluss des Studiums der Sozialpädagogik Kath.
Fachhochschule in Münster (Westf.).
Berufstätigkeit in der öffentlichen Jugendhilfe,
Drogen- und Suchtberatung in Münster und Reken
(Westf.). Dann folgte das Studium der Humanmedizin in
Münster und Hamburg, 1987 ärztliche Approbation,
danach Assistenzarztzeit.
Seit 1990 bin ich als Ärztin in eigener Privat-Praxis
mit Schwerpunkt Homöopathie, Naturheilverfahren und
Psychotherapie tätig.
Seit meine Kinder herangewachsen sind, habe ich meine frei
gewordenen Kapazitäten der Lebensmitte genutzt, um mich
im ehrenamtlichen Bereich in für mich neue Gebiete
einzuarbeiten.
Der Ökologische Ärztebund erschien mir hier als
ideales Forum, um einen Beitrag zur Bildung
ökologischen Bewusstseins zu leisten. Mir ist wichtig,
dabei nicht nur Missstände unserer Lebenswelt zu
benennen, sondern Alternativen aufzuzeigen und Mut zu machen
zur Entfaltung unseres positiven Potentials. Mein
Schwerpunktthema ist die Auseinandersetzung mit Gentechnik
in Landwirtschaft und Ernährung. Mit dieser Thematik
wurde ich im Jahr 2001 durch einen Freisetzungsversuch mit
gentechnisch verändertem Mais in meinem Nachbarort
konfrontiert. Damals entstand die Bürgerinitiative
"Gemeinsam gegen Grüne Gentechnik", die ich als
Sprecherin vertreten habe. Wir erreichten, dass der
Freisetzungsversuch abgebrochen wurde und dass der mit dem
gentechnisch veränderten Mais kontaminierte
konventionelle Mais vernichtet werden musste.
2002 gründete ich mit Freunden und meiner Familie den
Umwelt-, Gesundheits- und Kulturverein Sambucus e.V., dessen
1. Vorsitzende ich seitdem bin. Hier führen wir neben
diversen anderen Themen die regionale kritische
Auseinandersetzung mit neuen Technologien fort.
2002 nahm ich als Delegierte der Arbeitsgemeinschaft
bäuerliche Landwirtschaft (AbL) am "Diskurs Grüne
Gentechnik" der Bundesregierung teil.
Ärzteverbände waren hier nicht zugelassen. Das hat
mich darin bestärkt, dass der Ökologische
Ärztebund sich stärker in die politische Debatte
einmischen muss.
Seit Mai 2003 bin ich Sprecherin des interdisziplinären
Arbeitskreises Gentechnik im ÖÄB. Der
Ökologische Ärztebund war 2003 Mitbegründer
des "Bündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft
Niedersachsen / Bremen / Hamburg", dessen Sprecherin ich
gemeinsam mit dem Bundesgeschäftsführer der AbL
bis 2005 war.
Von Mai 2004 bis Februar 2009 war ich gleichberechtigte
Vorsitzende des Ökologischen Ärztebundes.
Zum Thema Agrogentechnik habe ich diverse Vorträge und
Seminare gehalten und Artikel verfasst (siehe unsere
Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft; Broschüre
"Ernährung und Gesundheit", Hrsg. Ökologischer
Ärztebund 2006 und Buch "Den Schatz bewahren -
Plädoyer für die gentechnikfreie Landwirtschaft" ,
Hrsg. Sambucus 2005).
Es ist mir ein Anliegen, den AK Gentechnik im
Ökologischen Ärztebund als offenes Forum weiter zu
entwickeln. Es gibt viele Themen und offene Fragen.
Über aktive Mitarbeit und Interesse würde ich mich
sehr freuen. Sprechen Sie mich gerne an:
Angela von
Beesten, Auf der Worth 34, 27389 Vahlde, Tel.: 0049
(0)4267-1770, Fax: 0049 (0) -8243, avonbeesten@dgn.de
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