* [Neuerscheinungen] * [Bündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft] *
*
[Resolution der Umweltmedizinischen Verbände] * [Archiv] *


>>> April 11 <<<

12.04.2011

Der Ökologische Ärztebund unterstützt die Kampagne "Meine Landwirtschaft - Unsere Wahl": 

Wir zahlen im Schnitt alle mit unseren Steuern etwa 100 Euro im Jahr für die EU-Agrarsubventionen. Wie die ab 2013 aussehen werden, wird in diesem Jahr von den Regierungen und dem Europaparlament in Brüssel entschieden. 
Die Kampagne "Meine Landwirtschaft" bietet die Gelegenheit, die eigenen 100 Euro so zu verteilen wie wir das für richtig halten: Bio oder Gentechnik? Agrarfabriken oder Bauern? Fair oder mehr? Gesund oder billig? usw. 
Die Abstimmung geht bis Ende April. Danach werden wir versuchen, unsere Wahl auch gemeinsam durchzusetzen.
Wir haben abgestimmt, machen Sie doch auch mit. Hier geht es zu der Abstimmung:
www.meine-landwirtschaft.de/meine-wahl.html

Flyer


>>> März 11 <<<

18.03.2011

Protest erfolgreich: Bundesrat stoppt Gentechnik im Saatgut

Heute, 18.3.2011, wurde im Bundesrat ein Antrag, die bisherige Nulltoleranz für die gentechnische Kontamination von Saatgut durch eine "technische Lösung" zu ersetzen, mehrheitlich abgelehnt. Im Agrarausschuss des Bundesrates hatte er am 28. Februar noch eine Mehrheit gefunden. Die geplante Aufweichung der Saatgutreinheit war Anlass eines kurzfristigen, breit getragenen Protests gewesen.

Liebe UnterstützerInnen der Saatgutcampagne, vielen herzlichen Dank an alle, die unsere Aktivitäten für die Erhaltung der Nulltoleranz von gentechnisch veränderten Organismen im Saatgut in den letzten Wochen unterstützt haben. Wir hatten Erfolg und das tut in diesen Zeiten besonders gut.

Pressemitteilung


09.03.2011

Keine Gentechnik im Saatgut

Es ist noch schneller gekommen, als ohnehin zu befürchten war. Nachdem auf EU-Ebene vor drei Wochen entschieden wurde, dass  Verunreinigungen mit nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Organismen (GVO) jetzt in Futtermittel enthalten sein dürfen, steht nun die Reinerhaltung des Saatgutes auf dem Spiel. Hintergrund ist, dass die Landesregierungen von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg am 28.02.11 einen Entschließungsantrag an den Agrarausschuss des Bundestages gestellt haben. Sie fordern darin, der Bundesrat möge die Bundesregierung bitten, die Nulltoleranz von GVO im Saatgut durch eine Verwaltungsvorschrift aufzuheben. Der Antrag wurde angenommen und soll voraussichtlich schon am 18.03. im Bundesrat abgestimmt werden. 

Unser Saatgut ist in Gefahr. 
Wenn gentechnische Verunreinigungen erlaubt und in Umlauf gebracht sind, können sie nicht mehr zurückgeholt werden. 

 Wir bitten alle um Beteiligung an der Unterschriftenaktion von Campact: www.campact.de

Weitere Informationen und Aktionen finden Sie unter:
www.saveourseeds.org/dossiers/bundesrat-zu-gentechnik-im-saatgut.html  und    
www.keine-gentechnik.de/saatgut

Der Ökologische Ärztebund unterstützt die Initiativen und Campagnen zur Reinerhaltung des Saatgutes.


08.03.2011

Percy Schmeiser am 31.3.2011 in Aachen

Der Träger des Alternativen Nobelpreises 2007 wirbt für eine gentechnikfreie Landwirtschaft. Die Erfahrung zeige, dass es kein Nebeneinander zwischen dem Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen und gentechnikfreier Landwirtschaft geben könne, sagt Schmeiser. Der Bauer und Saatgutzüchter aus Kanada gilt weltweit als Symbolfigur für den Widerstand gegen die internationalen Saatgutkonzerne wie das US-amerikanische Unternehmen Monsanto.

PDF des Faltblatts zur Veranstaltung


07.03.2011

Aufruf zum Schutz der Umwelt vor Synthetischen Organismen

Worum es geht lesen Sie hier in einem Auszug aus dem Aufruf von testbiotech (www.testbiotech.org):

"Im Rahmen der 'Synthetischen Biologie' wird daran gearbeitet, vollständig künstliche Lebensformen zu schaffen. Die geplanten Einsatzmöglichkeiten reichen von der Medizin, der Herstellung von Biowaffen bis zur Landwirtschaft und Energieerzeugung. Wissenschaftler warnen, es könnten hier neue Krankheitserreger und künstliche Mikroben entstehen, die Ökosysteme zum Kippen bringen können. Im Jahr 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Organismus präsentiert, dessen Erbgut vollständig im Labor synthetisiert wurde. Diese Entwicklung muss im ãInternationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010" der Vereinten Nationen ein zentrales Thema sein.

Schutz der biologischen Integrität
Die Auswirkungen einer Verbreitung synthetischer Gene oder Organismen in der Umwelt können nicht abgeschätzt werden. Es ist möglich, dass sie in der Umwelt überdauern und sich rasch ausbreiten, weil sie sich der Kontrolle durch die natürliche Genregulation und evolutionäre Anpassungsmechanismen entziehen können. Dabei können künstliche Gene, die im Labor für bestimmte Zwecke konstruiert wurden, in Wechselwirkung mit der Umwelt oder mit anderen Genen völlig neue, unvorhergesehene Eigenschaften aufweisen. Es müssen gesetzliche Kontrollmechanismen etabliert werden, um die Eigendynamik und Evolutionsfähigkeit der biologischen Vielfalt zu schützen. Dem Eintrag von synthetisch hergestellten Organismen und Genen in die Umwelt muss wirksam vorgebeugt werden."

Der Ökologische Ärztebund unterstützt die Aktion der Organisation "testbiotech" und möchte unsere Mitglieder und LeserInnen bitten, diesen Aufruf zu unterzeichnen, den Sie hier herunterladen können. 


>>> Februar 11 <<<

23.02.2011

EU kippt Nulltoleranz in Futtermitteln

Heute ließ sich Agrarministerin Ilse Aigner wider besseren Wissens vor den Karren der Futtermittelindustrie spannen und stimmte in Brüssel dem Fallen der Nulltoleranz von nicht zugelassenen Gentechnikkonstrukten zu. Das heißt praktisch, dass künftig in jeder Tonne Futtermittel bis zu 1 kg nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen (GVO) vorhanden sein dürfen. Der Ökologische Ärztebund unterstütze in der letzten Woche die Internetcampagne von Campact, bei der innerhalb weniger Tage 77.000 BundesbürgerInnen einen Appell an Frau Aigner unterzeichneten, in dem sie aufgefordert wurde, für die Reinhaltung von Futter- und Lebensmitteln zu stimmen. Auch in einem von mehreren Verbänden unterzeichneten Brief wurden Frau Aigner vom 02.02.2011 wurden Frau Aigner Argumente geliefert, die Nulltoleranz zu wählen, statt einer Verunreinigung zuzustimmen. Mit der Entscheidung unserer Landwirtschaftsministerin hat sie sich auch für eine schleichende Kontaminierung entschieden. Der Ökologische Ärztebund wird sich auch weiterhin auf der Grundlage des Vorsorgeprinzips gegen diese Politik aussprechen.

Hintergrundpapier "Wie die Agrarindustrie versucht, die Nulltoleranz zu kippen"

Brief der Verbände an Bundesminstzerien Aigner Entscheidung über Grenzwerte für in der EU nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen (GVO)

Pressemitteilung "Bundesregierung opfert Verbraucherschutz den Interessen der Futtermittelindustrie"


21.02.2011

Der Ökologische Ärztebund unterstützt die neue Initiative Vielfalterleben.

Vielfalterleben ist eine Initiative für mehr Vielfalt und gegen Gentechnik auf dem Acker und in unserem Essen. In unserem Bündnis haben sich Partner aus den Bereichen Umwelt- und Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Lebensmittel-Verarbeitung und Handel zusammengeschlossen. Mit gebündelter Energie wenden wir uns zusammen mit den Verbrauchern direkt an die Verantwortlichen in der Politik.

Wir müssen jetzt handeln, damit wir weiter in einer Welt der Vielfalt leben können. Welche Motivation genau hinter Vielfalterleben steht, welche Ziele wir uns gesteckt haben und wie wir diese, auch mit Ihrer Hilfe, erreichen wollen - das erfahren Sie hier.

 www.vielfalterleben.info/category/initiative/


>>> September 10 <<<

16.-18.09.2010
European Conference GMO FREE EUROPE 2010

European Conference GMO FREE EUROPE 2010 Brussels, Ghent

LINK zur Veranstaltung


>>> Mai 10 <<<

06.05.2010

Die Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen in der Genbank Gatersleben
Brisantes aus den Verwaltungs- und Prozessakten

PRESSEERKLÄRUNG zur Hintergrundbroschüre Gatersleben


RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN
Die Genbank Gatersleben und die Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen

BROSCHÜRE als PDF

Die Broschüre kann auch als Druckausgabe bestellt werden.
Siehe unter
Veröffentlichungen


06.05.2010


Der neue Gentechnik-Kommissar der Europäischen Union, John Dalli, macht Ernst: Zum ersten Mal seit 1998 hat er im März 2010 eine Gentechnikpflanze für den Anbau in Europa zugelassen. Der Gentechnik-Kartoffel "Amflora" von BASF sollen bald weitere Zulassungen für Gentechnik-Mais folgen. Die Deutsche Bundesregierung steht hinter dieser neuen Linie der EU-Kommission.  Für den Anbau 2010 ist es zwar zu spät. Aber wenn wir uns jetzt nicht wehren, werden BASF, Monsanto und Syngenta auch gegen den Willen der Bevölkerung  im nächsten Frühjahr Europa mit ihren Gentechnikprodukten überschwemmen.

2009 hatte die gemeinsamen Aktion "Stop the Crop" einigen Erfolg: Kurz vor dem Anbau erließ Verbraucher- und Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner ein Verbot für den Anbau des Gentechnik-Mais Mon 810. Die Europäische Kommission wurde von einer Zweidrittel-Mehrheit der Regierungen überstimmt und konnte die Aufhebung entsprechender Verbote in Österreich und Ungarn nicht durchsetzen. Daraufhin stellte sie auch ihre Bemühungen ein, die nationalen Gentechnikverbote auszuhebeln und den Anbau weiterer Gentechnik-Sorten  (bt 11 und 1507 von Syngenta) zuzulassen. (...)

Europa braucht keine Gentechnik auf dem Acker und auf dem Teller! Helfen Sie mit, dass auch die neue EU-Kommission und die neue Bundesregierung dies verstehen. Schreiben Sie an Frau Aigner und Herrn Röttgen und fordern Sie ein Moratorium für die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen.

Mehr Informationen zur Aktion und den Brief an Frau Aigner und Herrn Röttgen finden Sie hier: 
http://www.saveourseeds.org/dossiers/stop-the-crop.html

Unterstützen Sie auch die Petition an die Europäische Kommission:  
https://secure.avaaz.org/de/eu_health_and_biodiversity/
Bei dieser Aktion (Ziel: 1 Mio. Unterschriften in der EU sammeln) geht es um ein Moratorium für die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU.


>>> Apr. 10 <<<

27.04.2010

Amflora-Kartoffel

Der EU Gesundheitskommissar Dalli hat im März die Gentec-Kartoffel Amflora zugelassen. Am 19.4.2010 ist die gv-Kartoffel trotz massiver Bürgerproteste ausgepflanzt worden. Zu diesem Anlass hat die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) eine Pressemitteilung "Gesunde Vielfalt statt Risikoknollen" und ein Hintergrundpapier "Amflora" - die gentechnisch veränderte Stärkekartoffel der BASF" veröffentlicht.


>>> Dez. 09 <<<

14.12.2009

Keine faulen Kompromisse bei der Gentechnik!

Bauern- und Umweltverbände: Wer die Nulltoleranz kippt - rüttelt an der Wahlfreiheit
Keine Kontaminations-Schwellenwerte für in der EU nicht zugelassene GVO

Pressemitteilung AbL-BUND Keine faulen Kompromisse...


>>> Nov. 09 <<<

03.11.2009

17. Witzenhäuser Konferenz: Saat à la Carte? ?
Gentechnik und Alternativen in der Diskussion
vom 1.12.2009 bis zum 5.12.2009 an der
Universität Kassel-Witzenhausen

Die Organisatoren der diesjährigen 17. Witzenhäuser-Konferenz sind allesamt Studierende der Ökologischen Agrarwissenschaften. Gemeinsam mit Ihnen als Konferenzteilnehmer und eingeladenen kompetenten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Forschung soll in einen lebendigen, konstruktiven Dialog getreten werden.
Gegnern und Befürwortern der Gentechnik wird ein Forum geboten, um ihre Standpunkte und Thesen angemessen zu vertreten. Das Ziel ist es, mit dieser Konferenz ein brisantes Thema zu vertiefen und transparent zu machen. Nähere Information zu Programm, Ablauf, Anmeldung etc. finden Sie unter www.konferenz-witzenhausen.de.
Das Konferenzteam freut sich auf Sie und auf eine spannende Woche im Dezember.

Veranstalter:
Projektgruppe Saat á la carte?
Steinstraße 19
37213 Witzenhausen
Tel.: 05542 9690191
Email:
konferenz@wiz.uni-kassel.de
www.konferenz-witzenhausen.de


>>> Mrz. 09 <<<

03.03.2009

Rat der Umweltminister stimmte heute in Brüssel für Gentechnikverbote in Österreich und Ungarn


Mit großer Freude berichten wir von den Erfolgsmeldungen aus Brüssel, wo 22 Staaten heute mit der nötigen 2/3 Mehrheit (282 Stimmen von 345) den Vorschlag der EU Kommission abgeschmettert hat, die Gentechnik-Verbote in Österreich und Ungarn aufzuheben. Die Aktion "Gentechnik-Alarm" hatte über das letzte Wochenende 20.000 Unterschriften an Umweltminister Gabriel zusammengebracht. Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben. Den Antwortbrief von Minister Gabriel finden Sie hier.

Die Unterschriftenaktion geht weiter, wir lassen jetzt nicht nach. Die Minister/innen müssen noch über zwei weitere Anbauverbote in Griechenland und Frankreich abstimmen. Die EU-Kommission will ausserdem erstmals seit 1998 zwei neue Gentechnik-Maisssorten Bt11 von Syngenta und DAS 1507 von Pioneer zulassen.

Wer es noch nicht getan hat, kann hier an Umweltminister Gabriel und Landwirtschaftsministerin Aigner schreiben und eine klare Stimme Deutschlands gegen Gentechnik fordern.

Eine Kopie der E-Mail geht an Forschungsministerin Schavan. Weitere Informationen finden Sie bei http://www.keine-gentechnik.de.


>>> Feb. 09 <<<

27.02.2009

Einwendungen gegen Freisetzung von
Pharma-Kartoffeln durch die Universität Rostock


Entschieden lehnt der Ökologische Ärztebund Freisetzungsversuche mit gentechnisch manipulierten Nahrungspflanzen ab, die pharmakologische Wirkstoffe erzeugen sollen. Die Universität Rostock hat in diesem Jahr einen Freisetzungsversuch mit zwei Gentechnik-Kartoffelsorten beantragt, die einen Impfstoff sowie ein Impfstoffhilfsmittel gegen die Kaninchenseuche RHD und gegen Cholera produzieren sollen. Die dritte transgene Kartoffellinie dieses Versuchs soll einen plastikähnlichen Stoff (Cyanophycin) liefern. Der Ökologische Ärztebund wendet sich in Kooperation mit Umweltverbänden, landwirtschaftlichen Organisationen und Unternehmen in einer Einwendung an das BVL als Genehmigungsbehörde, sowie an die zuständige Landwirtschaftsministerin Aigner (CSU) Der Anbau von Pharma-Pflanzen muss dauerhaft verboten werden. Unsere Argumente lesen Sie bitte in der Presseerklärung und in der der ausführlichen Einwendung.

PRESSEMITTEILUNG
Freisetzung von Pharma-Kartoffeln ist verantwortungslos!
Breites Bündnis fordert Verbot der Freisetzung

Einwand Pharma-Kartoffel der Uni Rostock 26 02 09

als PDF

Gentechnik-Entscheidungen in Brüssel:
Verbände verlangen von der Bundesregierung Farbe zu bekennen

Berlin, 13.02.2009
Ein breites Bündnis von Umwelt- und Verbraucherverbänden, kirchlichen Organisationen und Verbänden des Ökologischen Landbaus hat heute Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel aufgefordert, eine eindeutige Position gegen die Zulassung neuer Gentechnik-Maissorten ("Bt 11" und "1507") durch die EU zu beziehen.

PRESSEMITTEILUNG
Gentechnik-Entscheidungen in Brüssel:
Verbände verlangen von der Bundesregierung Farbe zu bekennen


An die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner

An den Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Sigmar Gabriel

als PDF

>>> Jan. 09 <<<

VERANSTALTUNGSHINWEIS

5. Europäische Konferenz der gentechnikfreien Regionen "Food and Democracy"

24. / 25. April 2009 in Luzern (Schweiz)

Anmeldung und nähere Informationen unter www.gmo-free-regions.org.
Organisationskomitee ist die Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnologie SAG (
www.gentechnologie.ch); GENET- European NGO Network on Genetic Engineering; Zukunftsstiftung Landwirtschaft (www.zs-l.de); STOPOGM, www.stopogm.ch.

Programm
als PDF


>>> Nov. 08 <<<

3. Konferenz der Gentechnikfreien Regionen
am Bodensee


Deutschland, Österreich, Schweiz, Elsaß und Liechtenstein
am 27. und 28. November 2008 in Bregenz


In der Schweiz, Baden Württemberg, Bayern und Österreich - gibt es seit Jahren starke Initiativen für den Erhalt der gentechnikfreien Landwirtschaft.

Mit dieser Konferenz wollen wir:
* uns über aktuelle Entwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene informieren
* anhand der Erfahrungen der einzelnen Initiativen und Regionen zeigen, dass gentechnikfreie Landwirtschaft einen hohen ökonomischen und ökologischen Mehrwert beinhaltet - und sehr wohl machbar ist.
* in Gesprächsforen und Workshops zielführende Umsetzungsstrategien für ausgewählte Themenkreise erörtern, und damit
* mit gemeinsamer Kraft der Bewegung der gentechnikfreien Regionen zum Durchbruch verhelfen.

Angela v. Beesten

Tagungsprogramm
als PDF
Konferenzergebnisse

Gentechnik in Landwirtschaft und Ernährung - ein Spiel mit dem Risiko
Angela von Beesten, Ökologischer Ärztebund e.V. (Deutschland)
als PDF

Was hat die Konferenz bewirkt - Erste Zusammenfassung der Ergebnisse
als PDF


>>> Okt. 08 <<<

Pflanzen und Tiere aus dem Gentechniklabor


Aktueller Stand, Zukunftsoptionen und Risikobetrachtung insbesondere der gesundheitlichen Aspekte

Seminar bei der
8. Umweltmedizinischen Jahrestagung in Berlin
am 4.10.2008 von 15 - 18 Uhr

Tagungsort:
Umweltforum Berlin, Auferstehungskirche, Pufendorfstr. 11, 10249 Berlin

(Wegbeschreibung siehe
Programmheft Umweltmedizinische Tagung)

Einladung und ausführliche Beschreibung
als PDF


>>> Jul. 08 <<<
17.7.2008
Der Runde Tisch Gentechnik hat aktuell einen offenen Brief zu nicht zugelassenen GVO in Lebens- und Futtermitteln und den unzureichenden Zulassungsverfahren an die Entscheidungsträger der Bundesregierung gerichtet, den der ÖÄB mit unterzeichnet hat.
Angela von Beesten

Kurz-Brief
(2 Seiten)
Nicht zugelassene GVO haben in Lebens- und Futtermitteln nichts zu suchen.

Hintergrundpapier (6 Seiten)
Nulltoleranz für nicht zugelassene GVO beibehalten GVO-Zulassungsstopp bis zur Reform der EFSA


>>> Jun. 08 <<<

Filmtipp:

Das Kommunalkino Bremen - Kino 46, Waller Heerstr. 46 zeigt am
Donnerstag 5. Juni 2008 um 20:00

Leben außer Kontrolle

D 2004, Regie: Bertram Verhaag & Gabriele Kröber, 60 Min. |
www.denkmal-film.com

In Kanada wird auf riesigen Feldern genmanipulierter Raps angebaut. Da der Wind den Samen auf fremde Felder weht, werden deren Besitzer wegen widerrechtlichem Anbau verklagt. In Indien beschert genmanipulierte Baumwolle den Bauern immer wieder katastrophale Ernten, und für viele scheint Selbstmord oder der Verkauf einer Niere der einzige Ausweg. Die Dokumentation zeigt die globalen Verflechtungen und die heute schon erschreckenden Risiken der Gentechnologie, der sich nur eine Handvoll Wissenschaftler mit kritischer Forschung entgegen stellt.

Einführung: Angela von Beesten, Ökologischer Ärztebund e.V. (Bremen)

http://www.kino46.de/thema_des_monats_juni/mehrblick.html#c1575


>>> Mai 08 <<<

Rotenburg/Wümme, 20. und 28.5.08

Einladung zur Vortragsreihe anlässlich der
UN-Naturschutzkonferenz zur biologischen Vielfalt:


Warum ist biologische Vielfalt so wichtig und wie können wir sie bewahren?
Vortrag von Prof. Dr. Norbert Jürgens
Dienstag 20. Mai 2008, 20:00
Bürgersaal Rotenburg/Wümme


Was hat die Pusteblume mit Biodiversität zu tun? -
Vielfalt, die kreative Kraft im Spiel des Kindes
Vortrag von Hein Benjes
Mittwoch 28. Mai 2008, 20:00
Gemeindesaal der Michaelskirche
Rotenburg/Wümme, Bischofstraße

weitere Informationen zu den Vorträgen

Einladungsplakat Vortragsreihe biologische Vielfalt Rotenburg



Bonn, 12.-16. Mai 2008
"Planet Diversity": Lokal, Vielfältig, Gentechnikfrei
Internationaler Kongress zur Zukunft von Lebensmitteln und Landwirtschaft

Die wichtigsten Fakten zu "Planet Diversity"
als PDF

Gemeinsame Einladung "Planet Diversity"
als PDF



>>> Mär. 08 <<<
26.03.2008
Gentechnisch veränderter Weizen darf nicht freigesetzt werden!
Ein breites Bündnis von über 130 Landwirtschaftsorganisationen, Züchtern, Saatguterzeugern, Mühlen, Bäckereien, anderen Verarbeitungsunternehmen, Ärzte-, Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen sowie Stiftungen erhebt heute Einwand beim zuständigen Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin gegen die geplanten wissenschaftlichen Freisetzungsversuche mit gentechnisch verändertem Weizen in Thulendorf (Mecklenburg-Vorpommern) und Üplingen (Sachsen-Anhalt). Im Gentechnik-Weizen wurde ein Gen eingebaut, das zur Produktion eines so bezeichneten "Killerproteins" führen und die Übertragung der Pilzkrankheit "Weizenflugbrand" unterbinden soll.

Presseerklärung vom 26.03.08 der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V.Bundesgeschäftsstelle, Bahnhofstr.31, 59065 Hamm/Westfalen
als PDF

Stellungnahme und Einwendung von Verarbeitungsbetrieben, Züchtern, Saatguterzeugern und Verbänden zum geplanten Freisetzungsversuch mit gentechnisch verändertem Weizen (Aktenzeichen 6786-01-0195) in Thulendorf (Kreis Bad Doberan, Mecklenburg-Vorpommern) und Üplingen (Bördekreis, Sachsen-Anhalt) vom 25.03.08 als PDF


>>> Feb. 08 <<<
12.02.2008
Offener Brief zum Thema Risiken der Gentechnik im Apfelanbau
Aus Anlass verschiedener öffentlicher Äußerungen der Professorin
Magda-Viola Hanke und ihres Mitarbeiters Henryk Flachowsky
(Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI),
Institut für Züchtungsforschung an gartenbaulichen Kulturen und Obst)
über die -  vermeintliche - biologische Sicherheit von gentechnisch
veränderten Apfelbäumen warnen Praktiker und Praktikerinnen aus der
Obstzüchtung in einem Offenen Brief, der vom Ökologischen Ärztebund
unterstützt wird, davor, die Gefahren kleinzureden. .
Offener Brief der Arbeitsgruppe Gentechnik im Pomologen-Verein e. V.
als PDF


HINWEIS

21.11.2007 Wuppertal
"Gentech-Zulassungsverfahren: Heimspiel der Industrie"
Vortrag über die EFSA von Werner Müller, Global 2000, Wien
Veranstalter u. a.: Attac, NaturFreunde, Rosa-Luxemburg-Club
Unterstützer u. a.: Brot für die Welt, Gen-ethisches Netzwerk, Umweltinstitut München, Zukunftsstiftung Landwirtschaft

Information: Dr. W. Wiebecke, Tel/FAX: 0202-6480966
http://www.attac.de/wtal-agrar/vortrag-werner-mueller-2007.html
>>> Nov. 07 <<<
7.11.2007
Neues Gentechnikgesetz gefährdet Wahlfreiheit 
und Lebensmittelqualität

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND),
der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), der Ökologische Ärztebund,
der Verband Privater Brauereien Deutschland und UnternehmensGrün,
der Bundesverband der grünen Wirtschaft sowie weitere Verbände 
fordern entscheidende Nachbesserungen am neuen Gentechnikgesetz. 
Es wird dem Parlament am 9.11. zur ersten Lesung vorgelegt.
gesamtes Dokument als PDF

Offener Brief
"Die Wahlfreiheit der Landwirte und Verbraucher und die Koexistenz der unterschiedlichen Bewirtschaftungsformen müssen gewährleistet bleiben." So steht es im Koalitionsvertrag vom November 2005. Daran muss sich das neue Gentechnikrecht messen lassen.
Das Gentechnikgesetz hat die Aufgabe, die Gesundheit der Menschen und die Unversehrtheit der Natur und Biodiversität zu wahren. Deshalb ist es auch Aufgabe des Gesetzes, Kontaminationen mit gentechnischem Material zu verhindern. Es muss zudem sicherstellen, dass es durch den Anbau von GVO nicht zu wirtschaftlichen Schäden - zum Beispiel bei Nachbarn - kommt.
Die Unterzeichnenden fordern mit Nachdruck, durch entsprechende Änderungen im vorliegenden Entwurf dafür zu sorgen, dass das Gesetz diese Ansprüche erfüllt.
Kontaminationen verhindern (Offener Brief als PDF)

Stellungnahme
Bremen, 01.11.2007
Stellungnahme zum Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Gentechnikgesetzes (GentG) Stand 20. Juli 2007
Anlässlich der bevorstehenden 1. Lesung des Bundestages zur Novellierung des Gentechnikgesetzes fordert der Ökologische Ärztebund e.V. die verantwortlichen Entscheidungsträger der Bundesrepublik Deutschland auf, ihre Stimme im Sinne des Vorsorgeprinzips für die Bewahrung der gentechnikfreien Landwirtschaft die Artenvielfalt, den Gesundheits- und Naturschutz einzusetzen.
Stellungnahme des ÖÄB als PDF

>>> Okt. 07 <<<
Bündnis überreicht Erntekrone an Landesbischöfin Käßmann - garantiert ohne Gentechnik!
Pressemitteilung als PDF
garantiert ohne Gentechnik
von links nach rechts: Johanne Seiler (BUND Niedersachsen), Margot Käßmann (Landesbischöfin ev. luth. Landeskirche Niedersachsen), Ortrud Pralle (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL), Annemarie Volling (Sprecherin Bündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft Niedersachsen, Bremen, Hamburg), Angela von Beesten (Ökologischer Ärztebund)

>>> Mär. 07 <<<
Aktion "Ährensache - ohne Gentechnik"
Pressemitteilung als PDF
Im Rahmen der Aktionen gegen den Freisetzungsversuch mit 
Gentechnikweizen in Gatersleben unterstützt der Ökologische Ärztebund
auch die Aktion der Bäcker "Ährensache ohne Gentechnik",
die in dieser Woche im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche 
angelaufen ist. Hier das Bild, das mit den unterstützenden 
Organisationen in dieser Woche auf 1,3 Mio Brottüten in ganz
Deutschland zu sehen ist:

Ährensache - ohne Gentechnik
Klage gegen den Gentechnik-Weizen!
Bauern, Züchter, Umwelt- und Ärzteorganisationen wehren sich
gegen die Freisetzung des gentechnisch veränderten Weizens
in Gatersleben,
Der Ökologischen Ärztebund beteiligt sich an der Klage gegen den 
Freisetzungsversuch mit Gentechnikweizen in Gatersleben,
die federführend vom Verein zur Erhaltung und Rekultivierung 
von Nutzpflanzen in Brandenburg (VERN e.V.) eingereicht wird 
(siehe die aktuelle Pressemitteilung des Rechtsstreitbündnisses vom 
7.3.2007).
Um den Rechtsstreit mit Erfolg führen zu können, werden sicher noch 
mehr Finanzen benötigt. Wer sich davon angesprochen fühlt, kann 
herzlich gerne Spenden dafür auf unser Konto einwerben oder sich 
selbst mit einer Spende beteiligen. 

(Pressemeldung im Wortlaut als PDF)

>>> Okt. 06 <<<
30.10.2006
Der Ökologische Ärztebund unterstützt die Forderung
der Initiative "Kein Patent auf Leben",
die das Europäische Patentamt (EPA) auffordert, keinen Erfinderschutz
auf embryonale Stammzellen des Menschen zu gewähren (siehe auch:
www.keinpatent.de). Die Große Beschwerdekammer, die höchste Instanz
des EPA, bereitet derzeit eine Grundsatzentscheidung in der
Stammzellfrage vor, die in Zukunft bei Patentverfahren bindend sein
wird. Behandelt wird der Fall einer US-Firma, die ein Verfahren zur
Isolierung embryonaler Stammzellen anmelden will, die sie gleichzeitig
als ihre Erfindung beansprucht. Das EPA will nach anfänglicher
Zurückweisung der Anmeldung nun das Vorgehen in solchen Fällen
grundsätzlich klären. Der Fall berührt die ethisch höchst umstrittenen
Fragen die Verfügbarkeit, Monopolisierung und Vermarktung
menschlichen Lebens.

(Schreiben an das EPA als PDF 220 kb)

Die Hauptnahrungspflanze Weizen darf nicht durch
Gentechnik zum Risikofaktor unserer Ernährung werden

Presseerklärung zum geplanten Freisetzungsversuch mit gentechnisch
verändertem (gv) Weizen in Gatersleben, Magdeburg, 27.10.2006

(PDF 224kb )

>>> Sep. 06 <<<
Einwendung und Stellungnahme des Ökologischen
Ärztebundes zum geplanten Freisetzungsversuch mit
gentechnisch verändertem Weizen (RKI 6786-01-0178) in Gatersleben vom 19.9.2006
(PDF 593 kb )

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir bitten aus aktuellem Anlass um Ihre Aufmerksamkeit:
Das Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in
Gatersleben plant einen Freisetzungsversuch mit gentechnisch verändertem (gv) Weizen, der dort von Oktober 2006 bis 2008
durchgeführt werden soll.

Der Ökologische Ärztebund hat heute bei der Bundesanstalt für
Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eine Einwendung
gegen diesen Freisetzungsversuch eingereicht. Die Einwendung wird
unterstützt von der EuropeanAcademy for Environmental Medicine, dem
Deutschen Berufsverband der Umweltmediziner e.V. (dbu), der
Interdisziplinären Gesellschaft für Umweltmedizin e.V.(IGUMED) und der
Gesellschaft für Gesundheitsberatung (GGB) e.V.

Gentechnische Eingriffe an unserer Hauptnahrungspflanze, dem Weizen sind so überflüssig wie unakzeptabel. Sie stellen den Gipfelpunkt der industriellen Verfremdung unserer Lebensgrundlagen dar und führen zum Spiel mit vollkommen unnötigen und unakzeptablen Risiken für die Gesundheit von Menschen und Tieren sowie von Ökosystemen.

Darum fordern wir, dass gentechnisch veränderter Weizen nicht im
Freisetzungsversuch zugelassen wird und dass keine weiteren öffentlichen
Gelder für die Forschung auf diesem Gebiet verschwendet werden.

Heute ist zwar die Einwendefrist gegen den Freisetzungsversuch
abgelaufen, nicht aber unsere Möglichkeit der öffentlichen
Auseinandersetzung mit dem Thema. Wir bitten Sie deshalb, die
Einwendung an viele Kolleginnen und Kollegen, Mitbürger und
Mitbürgerinnen weiterzugeben und sich an politische Gremien zu
wenden um deutlich zu machen, dass Gentechnik in Pflanzen der
falsche Weg für die Erzeugung gesunder Lebens- und Futtemittel ist.

Außer den gesundheits- und umweltmedizinischen Verbänden haben auch viele andere Verbände und Einzelpersonen ihre Einwendung gegen den gentechnisch veränderten Weizen eingereicht. Nähere Informationen dazu finden Sie unter
www.keine-gentechnik.de
Wir fordern unser Recht ein, auch in Zukunft artgerechte,umweltschonend erzeugte Lebensmittel ohne Gentechnik genießen zu können. Bitte helfen Sie dabei mit.

Mit freundlichen Grüßen
Angela von Beesten
Vorstand Ökologischer Ärztebund

>>> Aug. 06 <<<
Offener Brief zur Neufassung des Gentechnikgesetzes
(PDF 356 kb )
Verbände fordern den Schutz von Umwelt, Gesundheit und der gentechnikfreien Landwirtschaft
Greenpeace-Presseerklärung vom 26. Juni 2006
(PDF 40 kb )
Verunreinigung mit Gentechnik künftig per Gesetz erlaubt? 27 Verbände lehnen Pläne von Landwirtschaftsminister Seehofer ab

>>> Apr. 06 <<<
Anlässlich der Tagung der EU-Kommission in Wien zur Koexistenz auf dem Acker mit dem bezeichnenden Titel "Freedom of Choice", die vom 4.-6. April 2006 stattfand, hat Angela von Beesten für den Ökologischen Ärztebund eine Resolution verfasst, die die Wiener Erklärung der gentechnikfreien Regionen Europas unterstützt. Die umweltmedizinischen Verbände Österreichs (Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt - ÄGU) und der Schweiz (Ärztinnen und Ärze für Umweltschutz - ÄfU) haben die Resolution mit unterzeichnet. Hanns Moshammer (ÄGU) vertrat die Ärzteorganisationen mit einem Redebeitrag bei der Protestveranstaltung am 5.4.2006.
Wiener Erklärung für ein gentechnikfreies Europa
(PDF 172 kb )
Resolution der Umweltmedizinischen Verbände
(PDF 520 kb )

>>> Jan. 06 <<<
Auf der Grünen Woche in Berlin haben die Vorstandsmitglieder Dr. med. J. Hensel, Dr. med. W. Stück und A. von Beesten vom 13.-17. Januar bei der "Themeninsel Gentechnik" des Runden Tisches eine Ökologische Ärztesprechstunde angeboten, die sehr gut angenommen wurde.
http://www.keine-gentechnik.de/infodienst-gentechnik/igw.html

>>> PRESSEMITTEILUNG 10.11.05 <<<
Bundesregierung als Steigbügelhalter der Gentechnikindustrie? Bauern versprechen "heiße Frühjahrsaussaat"
(PDF 68 kb )

>>> Sept. 05 <<<
Offener Brief an Frau Dr. Merkel -
Position der CDU zur Agro-Gentechnik

(PDF 404 kb )

Aktuelle Neuerscheinungen

a) Ökologischer Ärztebrief Agrogentechnik
(PDF 268 kb )
a) überarbeitete und aktualisierte Auflage März 2006
a) Auflagen:
a) Juni 2005: 5.Tausend, August 2005: 5.-15.Tausend, Oktober 2005: a) a) 15.-25.Tausend, März 2006: 25.-40.Tausend

Druckfrisch konnten wir auf unserer Jahrestagung im Juni in Würzburg den Ökologischen Ärztebrief zum Thema Agrogentechnik vorstellen. Die große positive Resonanz zeigt uns, dass Bedarf an einer allgemein verständlichen Information aus ärztlicher Sicht zur Gentechnik in Landwirtschaft und Ernährung besteht.
Das Faltblatt ist ein Gemeinschaftswerk der Verbände ÖÄB, dbu, IGUMED, DGUHT und BUND, wobei wir dieses Mal federführend waren. Es ist beabsichtigt, die Reihe fortzusetzen mit Ökologischen Ärztebriefen zu weiteren bedeutsamen Themen, bei denen eine ärztliche Stellungnahme uns geboten erscheint. Hierfür nehmen wir gerne Ihre Anregungen entgegen.
Wir bitten um breite Verteilung des Faltblatts, das sich auch hervorragend zur Patienteninformation im Wartezimmer eignet oder bei Veranstaltungen ausgelegt werden kann.
Wir haben die Preise sehr knapp kalkuliert und bitten um Ihre Bestellungen, aus Gründen der Arbeitserleichterung bitte gegen Vorkasse. Bitte benutzen Sie hierfür das bereitgestellte
Formular (PDF 64 kb ).

b) SAMBUCUS e. V. (Hrsg.) (2005): Den Schatz bewahren. Plädoyer für die gentechnikfreie Landwirtschaft, Autorin: Angela von Beesten u.a., 214 S., zahlreiche farbige und s/w Fotos und Abb., Schutzgebühr 7,- EUR, (Eigenverlag)

zurück zum Seitenanfang

Bündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft gegründet
   
Am 5. Dezember 2003 luden BIOLAND Niedersachsen, die Bäuerliche Gesellschaft Norddeutschland, der Ökologische Ärztebund und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft zur Gründung des "Bündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft " nach Hannover ein.
-
Gründungserklärung (PDF 52 kb)
zurück zum Seitenanfang

Resolution der Umweltmedizinischen Verbände

Die umweltmedizinischen Verbände Deutschlands lehnen auf Grund ihrer ärztlichen Verantwortung, die insbesondere vorsorgende Aspekte zu bedenken hat, mit allem Nachdruck die Einführung der Gentechnologie in Ernährung und Landwirtschaft ab, weil die Folgen zum derzeitigen Zeitpunkt als unkalkulierbar, unkontrollierbar und unwiderruflich angesehen werden müssen.
- Resolution vom Juli 2003 (PDF 67 kb)
-
Petition (PDF 88 kb)
zurück zum Seitenanfang

Archiv       
Verschiedene Materialien zum Thema

-
Landwirt unterliegt in Gen-Klage
- gegen US-Konzern (PDF 90 kb)
-  (umg 17(3): 194)     

-
AK Gentechnik-Genfood nein danke (PDF 89 kb)
-  (umg 17(2): 104)
    
-
Patente auf Leben (PDF 52 kb)
-  (umg 17(1): 43-45)
 
- Gentechnologie und Ernährung
- Teil 1:
- Visionen gentechnischer Landwirtschaft
- kritisch betrachtet (PDF 185 kb)
-  (umg 16(3): 177-183)
           
-  Teil 2:
-  Ärztliche Verantwortung (PDF 44 kb)
-  (umg 16(3): 184-186)
    
-  
Gentechnik und Welternährung (PDF 132 kb)
-  (umg 16(3): 188-191)
        
-  
Vom Aussterben der Nahrung (PDF 431 kb)
-  (umg15(2):134-136)
 
-  
Wie die US Zulassungsbehörde für
- Lebensmittel trotz der Warnungen ihrer
- eigenen Wissenschaftler
- und trotz bereits eingetretener Todesfälle
- gentechnisch veränderte Lebensmittel
- zuließ (PDF 444 kb)
-  (umg 14(1): 58-62)

zurück zum Seitenanfang